Weltladen Ditzingen, Münchinger Straße 3/1
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Unsere Projekte

Tanzania - Wir helfen

1994 wurde der Verein auf Initiative von Ursula und Peter Hoffmann gegründet. Sie wollten Hunger und Leid von Waisen- und Findelkindern lindern und ihre medizinische Versorgung verbessern.

Mittlerweile hat der Verein verschiedene Projekte in Tanzania:

  • Waisenhausprojekte in Nkoaranga und Irente
  • ein Kinderdorf, in dem größere Waisenkinder in einer Art Familie betreut werden
  • ein Krankenhausprojekt in Tukuju
  • sowie Solar- und Wasseraufbereitungsprojekte.


Der Verein finanziert sich durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und Patenschaften


Straßenkinderhilfe e.V.

Frank Weber kaufte 1985 ein verfallenes Haus mit Grundstück in Cochabamba, Bolivien. Diesen Kauf konnte er mit Spenden von Verwandten, Freunden und Bekannten finanzieren. Er zog dort mit Straßenkindern ein, deren Vertrauen er gewinnen konnte, nachdem er 4 Monate mit ihnen Tag und Nacht auf der Straße verbracht hatte.

Das Haus wurde in Eigenarbeit wieder bewohnbar gemacht und heißt Casa Nuevo Amanecer, was "Haus neue Zeit" bedeutet.

Frank Weber gründete den Verein "Straßenkinderhilfe e.V.", um mit Spenden ein Bildungszentrum zu bauen. Er wollte den sozial schwächsten Kindern und Jugendlichen eine Schulbildung ermöglichen.

Das "Centro Educativo" ist die erste staatlich anerkannte Privatschule, die kein Schulgeld verlangt. Die Schule führt bis zum Abitur und bietet berufspraktischen Unterricht auch für Erwachsene an.

Richard von Weizsäcker unterstützt die Arbeit von Herrn Weber und gab die Zustimmung, dieses Projekt auch als Namensgeber zu fördern.

In Sao Paulo, Brasilien, unterhält der Verein eine Anlauf- und Beratungsstelle für Straßenkinder sowie eine Wohngruppe.

Der Verein finanziert sich durch Spenden und durch den Verkauf von illustrierten Büchern mit Texten von Frank Weber, Kalender und Karten, die in der Künstlerwerkstatt in Cochabamba hergestellt werden. Frank Weber besucht regelmäßig Deutschland, um mit gesellschaftspolitischen Theaterstücken für sein Anliegen zu werben.

Er erhält keine staatlichen oder kirchlichen Zuschüsse.